3D gedruckte Landschaften auf
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am Büdchen
am Büdchen I

"Am Büdchen" ist Teil eines Skulpturenparks im Maßstab 1:43. Damit sind die Püppchen und Figuren etwa doppelt so groß, wie die HO-Figuren auf einer Modelleisenbahn.

Ja, es gibt noch weitere Installationen. Die meisten entstanden ebenfalls auf Grundflächen von 150mm x 150mm, einige größere haben Grundflächen von 300mm x 300mm und lassen sich problemlos in den "Park" integrieren. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Modulen sind so angelegt, dass sie die Figuren problemlos von einem Modul zum nächsten gelangen lassen.

Warum die Figuren so grob gedruckt sind ?
Letztendlich gibt es darauf zwei Antworten. Zum einen kann der Filamentdrucker es nicht besser. Die einzelnen Druckbahnen haben eine Stärke von 0,2mm bis 0,4mm. Für feine Ausdrucke braucht man einen "Belichter", der mit Flüssigplastik (Resin) arbeitet und 0,01mm Dicke schafft. Damit werden die "Püppchen" so fein, wie sie es von gekauften Figuren kennen. Das war mir zu glatt. Ich wollte Archetypen vor meiner Bude haben und dem kommen die gröberen Figuren des Filamentdruckers näher. (Ja, mir steht ein Resin-Drucker zur Verfügung.)

Alle Komponenten aus der Szene stammen aus www.thingiverse.com, die Grundplatte habe ich mit Tinkercad erstellt. Alle Drucke wurden auf einem Prusa i3 realisiert.

Nein, 3D-Drucker können (heute) noch keine bunten Figürchen drucken. Es gibt zwar Filament (oder Resin) in unterschiedlichen Farben und es gibt auch Drucker, die während des Druckes ihr Filament weschseln können. Aber das ergibt dann schichtenweise Farbmuster, so wie Ringelsöckchen :-)

Für bunte Figuren muss man zum Pinsel greifen. Ich drucke daher name="expire"r Regel mit weißem Filament (oder Resin) und benutze zum Bemalen die Dispersionsfarben von Revell.

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Uwe Torweihe - Postfach 210 603 - 47028 Duisburg

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